Doppelleben mit Heroin

In dieser Doku werden zwei Personen portraitiert die als heroinabhängige ihren Alltag zu meistern hatten. Zum einen der Journalist Jörg Böckem, der für „Die Zeit“ und den „Spiegel“ arbeitete während er sich heimlich in den Mittagspausen auf der Toilette Schüsse setzte und einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern. Die erste Story ist unumstritten die spannandere, aber leider wird der Fokus auf die Mutter gelegt. Dennoch finde ich die Doku sehr sehenswert.

Spiellänge: 43 Minuten
In der ARD Mediathek anschauen


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