Dritte Welt im Ausverkauf

Der Titel der Dokumentation spricht eigentlich schon für sich, denn im wesentlichen geht es um die Ausbeutung von Schwellenländern und der Dritten Welt durch die Industrienationen. Durch die immer weiter wachsende Weltbevölkerung, steigender Nachfrage an Fleisch und Biokraftstoffen kam es 2007 zu einer Preisexplosion die zu einer Nahrungsmittelkrise führte.

Um unsere Bedürfnisse zu befriedigen werden riesige Ackerflächen zu günstigen Preisen auf der ganzen Welt aufgekauft. Unser Wohlstand beruht zu großen Teilen auf der Ausbeutung derer Länder in die wir später, nicht ganz ohne Eigennutz, mit Entwicklungshilfeprojekten unterstützen (zu Deutschlands Rolle in der Entwicklungshilfe veröffentliche ich bald eine interessante Doku). Es entsteht ein sich selbst erhaltender Kreislauf an dessen durchbrechen wir aus wirtschaftlicher Sicht das geringste Interesse haben dürften.

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